Einmal jährlich im Herbst ist in unserem Gemeindebüro besonders viel los: ca. 2.000 Briefe sind einzutüten, damit die Aktion „Freiwilliges  Kirchgeld“  auf  den  Postweg  gebracht werden kann.

Seit  einigen  Jahren  bitten  wir  im  Herbst im Rahmen dieser Aktion Gemeindeglieder um Ihre Unterstützung. Die Aufgaben in unserer Gemeinde sind so vielfältig, dass wir alleine aus Kirchensteuermitteln nicht mehr allen Herausforderungen gerecht werden können.  

Was ist die Besonderheit des Kirchgelds?  Jeder Euro, den Sie im Rahmen der Aktion spenden, bleibt  in voller Höhe in unserer Gemeinde. Sie entscheiden,  für  welches  Projekt  Ihre  Spende verwendet  werden  soll.

Projekte 2017 2018

Wir  sind  sehr  dankbar,  dass  seit  einigen  Jahren  immer mehr Menschen unsere Gemeinde finanziell  fördern.  Das  hat  uns  Mut  gemacht, Herausforderungen  wie  die  Sanierung  der Neunkirchener  Kirche,  die  Erneuerung  der Beleuchtung  der  Christuskirche  und  die  energetischen  Maßnahmen  in  der  Erlöserkirche in  Angriff  zu  nehmen. 

Gemeinsam mit den CVJM haben wir mit der Gründung der Stiftung Triebwerk im Jahr 2005 eine wichtige Basis geschaffen, um uns langfristig finanziell intensiv für die ev. Kinder-  und Jugendarbeit in Altenseelbach, Neunkirchen, Zeppenfeld, Wiederstein und Salchendorf zu  engagieren. Aus dem Pflänzchen Triebwerk ist eine Pflanze  geworden, die weiter wachsen soll. Wir sind sehr froh, dass viele Neunkirchener die Stiftung im Rahmen der Kirchgeldaktion unterstützen.

Sollten Sie älter als 55 Jahre und gleichzeitig die älteste evangelische Person in Ihrem Haushalt sein, dann heißt es Anfang Dezember: „Sie haben Post!“

Schon  jetzt  danken  wir  allen  Spendern  herzlich.

Ein herzliches Dankeschön auch an Benjamin Weller, der das Layout des Flyers gestaltet hat und an die freiwilligen Helferinnen beim Eintüten und Frankieren der Kirchgeldbriefe.

Noch ein Hinweis: In der Vergangenheit haben wir unseren Anschreiben Überweisungsträger beigefügt. Das tun wir aus folgendem Grund nicht mehr: Die Kirchengemeinde müsste für den Druck der Überweisungsträger hohe Gebühren bezahlen. Viele Bankkunden überweisen mittlerweile per Online-Banking und brauchen keine Ü-Träger mehr - deshalb würden beigefügte Formulare gleich zum Altpapier. Wir bitten Sie um Verständnis für die Veränderung.